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Über das Kochbuch „Basisch lustvoll schlemmen“

Basisch lustvoll schlemmen

Susanne SeemannEs ist nun mittlerweile mehr als 25 Jahre her, als der „Zufall“ mich und meinen Mann in Oberstaufen zusammengeführt hat. Nicht nur, dass wir seitdem unser gemeinsames Leben glücklich und mit mittlerweile zwei erwachsenen, großartigen Söhnen gestalten durften. Nein, auch beruflich wurden wir in diesem Moment auf Neubeginn gesetzt. Wir hatten beide eigens definierte Ziele und Vorstellungen wohin unser beruflicher Weg uns führen möchte, doch wie das meistens so ist: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Kurz nachdem wir uns getroffen, verliebt und uns einig waren, das wir zusammengehören – kam das Thema Säure-Basen Gleichgewicht mit großen, unabwendbaren Schritten auf uns zu.

In unserer ersten gemeinsamen Praxis in Oberstaufen haben wir auf liebevolle und konsequente Art und Weise kennengelernt, was es bedeutet, sich basisch und vollwertig zu ernähren. Wir hatten das große Glück in einem Vollwerthaus gelandet zu sein und verbanden von da an Manuelle Physiotherapie und medizinisches Training mit Ernährung und Entgiftung. Damals ein absolutes Novum. weiterlesen

Von den Türken hoch geschätzt – Kümmel

KümmelCarum carvi, wie der Kümmel botanisch heißt, ist eines der bekanntesten Doldengewächse.

Große Ähnlichkeit hat der Kümmel auch mit Anis und Fenchel. Medizinisch verwendet werden die Samen bzw. das enthaltene ätherische Öl. Bei uns wächst der Kümmel wild auf Wiesen, an Wegrändern, Bahndämmen und Böschungen. Kümmelfrüchte sind reich an ätherischem Öl, das zu einem Großteil aus Carvon besteht. Für Carvon ist eine wachstumshemmende Wirkung auf Bakterien und Pilze beschrieben.

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Süßwasseralgen: Chlorella & Co. – Teil 2

Grünes Gold

ChlorellaForscher entschlüsselten in hochkonzentrierten Mikroalgen aus Burma einen Stoff, der gegen Viruserkrankungen wie Aids und Vogelgrippe helfen soll.

Ein vielleicht 30 Zentimeter dicker, dunkelgrüner Teppich bedeckt den Vulkansee, den die Einheimischen „Twin Taung“, Loch im Hügel, nennen. Ohne Unterlass holen von der heißen Sonne gegerbte Frauen und Männer mit ihren Händen die dichte Biomasse aus dem mineralreichen, brackigen Wasser und legen diese am Ufer auf schräg gespannte Filtertücher. Dort werden die Mikroalgen mit Süßwasser gewaschen, zu dünnen Nudeln gepresst und anschließend zum Trocknen auf großen Bambusgeflechten ausgebreitet.

„In diesen Nudeln ist die Urkraft der Natur enthalten“, sagt Otto Pulz mit deutlicher Begeisterung in der Stimme, während er die Ernte beobachtet. weiterlesen

Curcuma

CurcumaDie Heimat der Pflanze ist nicht sicher bekannt. Wahrscheinlich kommt sie aus Süd- oder Südostasien. Sie wächst heute in Vorder- und Hinterindien, auf Sri Lanka, Java, in Westindien und Afrika. In den alten Kulturen Indiens wurde die Curcuma sogar als heilige Pflanze verehrt. Curcuma hat eine lange Vergangenheit als Heilpflanze. Schon um 500 v. Chr. brachten die Araber sie über die alten Karawanenstraßen zum Mittelmeer. Marco Polo berichtete, dass sich der teure Safran durch die Farbstoffdroge Curcuma ersetzen lässt. Doch in Asien ist die auch unter dem Namen Gelbwurzel bekannte Pflanze weit mehr als nur ein Gewürz. Seit mehr als 3000 Jahren dient es dort als medizinisches Allheilmittel gegen Rheuma, Entzündungen oder Haut­krankheiten.

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Gesunder Darm – gesunder Mensch 5/6 – Die moderne Darmkatastrophe

DArmgesundheitSeit Beginn der „modernen“ Industrialisierung – also seit etwa fünfzig Jah­ren – unterliegt unser Millionen Jahre altes und bewährtes Immunsystem und damit der Darm geradezu einem „Trommelfeuer“ von zum Teil höchst aggressiven Schad- und Giftstoffen. Die Menge der industriell produzierten Chemikalien ist in dieser für unseren Körper „sekundenkurzen“ Zeit drama­tisch angestiegen – von 7 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf 400 Millionen Tonnen 1995. Greenpeace berichtet, dass allein in der EU rund 50.000 che­mische Substanzen auf dem Markt sind. Vieles davon nimmt der menschli­che Körper direkt oder indirekt auf. Das ist eine extreme Herausforderung des menschlichen Immunsystems durch fremde Substanzen, auf die der Kör­per erst noch eine Antwort zu finden hat. Statt ihre natürlichen Abwehrauf­gaben zu erfüllen, muss die „Darmpolizei“ heutzutage geradezu Terrorab­wehr leisten.  weiterlesen

Teuflisch gut die Kralle – Teufelskralle

TeufelskralleDie in Südafrika in den sandigen Steppenregionen der Kalahariwüste beheimatete, krautige Pflanze entwickelt bis zu 1,5 m lange Triebe, die auf dem Boden liegen. Die auffallend großen Blüten sind hellrosa bis purpurrot gefärbt. Die verholzenden Früchte haben armartige Auswüchse, die ankerartige Haken tragen, worauf sich der Name der Pflanze bezieht.

Medizinisch verwendet werden die zerkleinerten und getrockneten Speicherwurzeln, die bis zu 600 g schwer werden können. weiterlesen

Auch Gourmets genießen gesund – Artischocke

ArtischockeDie frostempfindliche Artischocke stammt ursprünglich aus dem Mit­telmeerraum. Die Angaben über ihre Heimat reichen vom östlichen Mittelmeer (Türkei und Persien) bis nach Nordafrika und sogar bis nach Äthiopien. Sie ist aber ebenso auf den Kanarischen Inseln und in Südamerika beheimatet. Hauptanbaugebiete sind heute USA, Italien, Spanien, Ägypten, Argentinien und Frankreich.

Aus einem kräftigen Wurzelstock treibt innerhalb von zwei Jahren ein bis zu zwei Meter hoher Stängel, auf dem sich große Blattrosetten bilden.

Medizinisch verwendet weiterlesen

Hier geht die Sonne auf – Löwenzahn

LöwenzahnBestandteile des Heilkrauts sind Bitterstoffe, Gerbstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Cholin, Inulin, Saponine, Flavonoide und vor allem sehr viel Kalium.

Wie viele andere Frühlingspflanzen hat der Löwenzahn eine ausge­prägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich zur Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane, Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden. Durch den hohen Kaliumgehalt hat er eine Wasser treibende und gleichzeitig mild abführende Wirkung.

Die „Sonnenblume“ enthält zahlreiche Bitterstoffe und eignet sich daher zur Behandlung von Verdauungsstörungen, Appetitlosikgeit und zur Förderung des Gallenflusses bei Fettverdauungsstörungen. Löwenzahn wird bei rheumatischen Erkrankungen, Gicht, Ekzemen, Lebererkrankungen, Gallenleiden, Menstruations– und Wechseljahrsbeschwerden angewendet.

 

Wichtige Bestandteile von BitterBasen – grüne Erde

Grüne TonerdeGrüne Tonerde, auch Mineralerde genannt, ist ein Jahrtausende altes Naturmittel für die Gesundheit. Schon in der Antike formte man Erd­tabletten und prägte ihnen ein Siegel ein, welches Auskunft über den Fundort gab. So entstand die Siegelerde. Hippokrates, der als Vater der uns bekannten Heilkunde gilt (460-377 v. Chr.), verwandte Mine­ralerde, auch Heilerde genannt, innerlich bei Vergiftungen und ge­gen die Pest.

In Deutschland wurde die Mineralerde bzw. Lehmerde vor etwa 100 Jahren durch Pfarrer Kneipp, Adolf Just und Emanuel Felke wieder neu entdeckt. weiterlesen

Leichter Abnehmen mit Hilfe von Bakterien

Schlank durch Bakterien – Geht das? Die richtigen Probiotika helfen bei jeder Diät!

Schlank durch BakterienOhne unsere Darmflora können wir nicht leben. Die Besiedlung des Darms mit diesen Mikroorganismen ermöglicht erst ein Leben in unserer Umwelt. Werden keimfrei aufgezogene Tiere aus ihrer Isolation genommen und in die normale mikrobiell kontaminierte Umwelt gebracht, so sterben diese innerhalb kürzester Zeit.

Erst die Verabreichung der spezifischen Darmsymbionten führt zur Ausbildung eines funktionstüchtigen Immunsystems, welches vor Infektionskrankheiten und Allergien schützt. Außerdem lässt sich nachweisen, dass durch eine gestörte Darmflora Tiere zu Übergewicht tendieren.

Antibiotika und Konservierungsstoffe sowie Zusatzstoffe in Nahrungsmittel sowie Trinkwasser verändern täglich unser Milieu im Darm. Dadurch vernichten wir täglich unsere guten Bakterien. weiterlesen

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Thema von Anders Norén.

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